Ganzheitliches Gesundheitsmanagement für KMU

Das Steinbeis-Transfer-Institut für Stressmanagement richtet sich an Unternehmer und Führungskräfte, die an einem effektiven, professionellen und ganzheitlichen Gesundheits-management für sich selbst interessiert sind und für ein gesundes Unternehmen

 

Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels wird die zukünftige Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen entscheidend davon abhängen, inwiefern die Beschäftigten weiter produktiv und kreativ bleiben.
 

Wenn künftig weniger Fachkräfte dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, gewinnt der Erhalt der Leistungsfähigkeit von Beschäftigten zunehmend an Bedeutung. Denn Unternehmen brauchen heute und in Zukunft mehr denn je gesunde, kompetente und motivierte Beschäftigte.

 

Die ArbeitnehmerInnen stehen durch vermehrten Arbeits- und Leistungsdruck, steigenden Anforderungen und Anspruch an erhöhte Flexibilität enorm unter Druck.

Die Folgen

  • erhöhter Krankenstand,
  • Erwerbsunfähigkeit,
  • Präsentismus oder,
  • Missbrauch von Psychopharmaka und Alkohol,
  • Angst- und Depressionszuständen.

Maßnahmen:

Durch innovative Maßnahmen kann die Leistungsfähigkeit in kleineren/mittelgroßen Unternehmen erhalten und gefördert, sowie gleichzeitig eine nachhaltige Kostenreduzierung und damit der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit gewährleistet werden.

Damit Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter gesund & leistungsstark bleiben.

 

Wir beraten Sie gerne und unterbreiten Ihnen ein individuelles Angebot.

 

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Stand der Dinge:

Der Begriff „Stress“ ist aus dem täglichen Wortschatz nicht mehr wegzudenken: Müdigkeit, Erschöpfung, ausgebrannt sein, Gefühle von Hilflosigkeit und Resignation, die sich bis zur Angst steigern können.
 

Mittlerweile gehen z.B. in Deutschland rund 12 Prozent aller betrieblichen Fehltage auf psychische Erkrankungen zurück, Tendenz weiter steigend.
 

Arbeitsbedingte psychische Belastungen verursachen in Deutschland jährlich Kosten von gut sieben bis knapp  30 Milliarden Euro - je nachdem, ob man sich dabei auf arbeitsbedingte psychische Störungen im engeren Sinne konzentriert, oder auch körperliche Erkrankungen hinzurechnet, die auf psychische Belastungen zurückzuführen sind z.B.

  • Muskel-Skelett-Systems,
  • Herz-Kreislaufsystem-
  • Migräne,
  • sowie Magen- und Darmerkrankungen).

Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Hans-Böckler-Stiftung initiierte Studie.
 

Erschwerend kommt hinzu, dass psychische Erkrankungen zu besonders langen Fehlzeiten von - durchschnittlich 30 Tagen führen, depressiv erkrankte Arbeitnehmer fehlen durchschnittlich sogar 39 Tage.
 

In Folge beeinflussen die psychischen Belastungen der Beschäftigten in hohem Maße die Umsetzung und Ergebnisse betrieblicher Prozesse.

 

Die Arbeitsorganisation, das Führungsverhalten sowie das Betriebsklima sind wesentliche Faktoren, die die psychische Gesundheit der Beschäftigten fördern oder behindern können. Insofern sollte es im Interesse der Unternehmen liegen, Gefährdungen psychischer Gesundheit zu erkennen, vorzubeugen bzw. diese abzubauen.

 

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